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Dora Rubart-Pavlíková

Einstudierung Chor / Sopran

Die Sopranistin Dora Rubart-Pavlíková wurde in Prag geboren. Nach einem Gesangsstudium am Prager Jan Deyls Konservatorium schloss sie ihr Studium 2004 am Konservatorium Pardubice (Klasse Prof. Simunkova) ab. 2011 schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Nürnberg in der Meisterklasse von Dr. Jan Hammar ab. Sie ist u.a. Mitglied des prager Collegium Vocale 1704 unter der Leitung von Václav Luks, mit dem sie bei zahlreichen Festivals sowohl als Ensemble- als auch Solosängerin zu Gast ist. Zu den aufgeführten Werken gehören neben Wiederentdeckungen des tschechischen Autors J. D. Zelenka auch bekannte Musikwerke von Bach, Händel und Mozart. Seit 2016 ist sie auch auf der Opernbühne als Solistin in mehreren Barockopern unter der Leitung von Tomáš Hanzlík zu erleben. Die Produktion der „La Semele“ von J. A. Hasse wurde im Frühjahr 2017 in Korea aufgeführt.

In Tschechien war Pavlíková als Dvořáks „Rusalka“ und als „Lidunka“ in Blodeks „Im Brunnen“ zu hören, sowie in zahlreichen Konzerten und Rundfunkaufnahmen. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. Lauretta (Puccini „Gianni Schicchi“), Alice Ford (Verdi „Falstaff“) und Fulvia (Rossini „La pietra del paragone“). Im Frühjahr 2007 war sie in der Titelrolle der Barockoper „Fredegunda“ von Reinhard Keiser unter der Leitung von Christoph Hammer am Prinzregententheater München zu hören und zu sehen. Im Januar 2009 erschien eine Aufnahme der „Fredegunda“ bei Naxos.

Pavlíková erhielt mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. den ersten Preis beim „Dušek-Wettbewerb für die Interpretation der Werke Mozarts“. Außerdem war sie Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes und des Deutschen Bühnenvereins.


www.dorapavlikova.com





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